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reply Re: , Martin Winkler , 13 Mar 2009 15:37
question ------ , E8BC4C1583C7A2B98C445BB4D321C0 , 13 Mar 2009 14:32
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From: E8BC4C1583C7A2B98C445BB4D321C0
Date: Fri, 13 Mar 2009 14:32:13 +0100
Language: German

 


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question
Hallo, ich leide seit einem halben Jahr erneut an Depressionen diesmal mit Angst- und Panikatacken. Nehme seit 8 wochen Trevior 150 und Trimipramin 50 ein. Ständig leide ich noch unter zittern, Bauchschmerzen, Schwindel, Herzklopfen, Ängsten den Tag nicht zu schaffen. Neurol. meinte ich brauche noch geduld es wird schon noch besser diese habe ich nicht mehr. Ein anderer Neuro. sagte ich solle auf Mirtazapin umstellen hat diese NW nicht. Was ist richtig wie komme ich bald zu einem Erfolgserlebnis. Psychotherapie läuft auch. Bin verwirrt und vertraue auf nichts mehr.
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Re: (Reply to: 137100 from E8BC4C1583C7A2B98C445BB4D321C0 )
From: Martin Winkler
Date: Fri, 13 Mar 2009 15:37:12 +0100
Language: German

 


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Das wäre eine Frage, die sie an den Psychotherapeuten stellen sollten. Die Medikation ist sicher nicht primär für die Nebenwirkungen verantwortlich, soll ja vielmehr gegen die Angstsymptomatik hilfreich sein. Das Problem ist aber häufig, dass die Ängste eine lange "Vorgeschichte" haben. Ihr Gehirn hat sich vermutlich andere Situationen in ihrem Leben gemerkt, die sich "so ähnlich" anfühlen. Die Angst, den Tag nicht zu schaffen ist somit vielleicht auch schon in einer anderen Form von Versagensängsten aufgetreten.

Es kommt jetzt sehr auf die Form der Psychotherapie an, wie schnell sie eine Hilfe gegen die psychischen Probleme erwarten können. Eine tiefenpsychologische oder analytische Therapie ist ja häufig auf längere Zeiträume ausgelegt. Eine Verhaltenstherapie dagegen eher kurzfristiger (20 bis 40 h). Sprechen sie die Psychotherapeuten an, wie sie akut eine Stabilisierung erzielen könnten.




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