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Eigentherapie bei Tabak- und Alkoholabhängigkeit

Zusammenfassung: Ich möchte aufhören zu trinken und zu rauchen. Glauben Sie, dass es möglich ist, das alleine zu schaffen, ohne eine Therapie? Tatsächlich kommen die meisten menschen alleine von ihrer Alkohol- oder Tabakabhängigkeit los.

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Eigentherapie bei Tabak- und Alkoholabhängigkeit

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Frage: 
Schriftsteller: Fabio Piccini, doctor and Jungian psychotherapist, in charge of the "Centre for Eating Disorders Therapy" at the “Malatesta Novello” Clinic in Cesena. Works privately in Rimini and Chiavari. E-mail:
Erste Version: 23 Feb 2005.
Letzte Änderung: 23 Feb 2005.

Ich möchte aufhören zu trinken und zu rauchen. Glauben Sie, dass es möglich ist, das alleine zu schaffen, ohne eine Therapie? Oder braucht man Hilfe um von der Alkoholabhängigkeit loszukommen?

Antwort:

Glauben Sie es oder nicht, aber die meisten Menschen ändern ihr Suchtverhalten (rauchen, trinken, illegalen Drogenkonsum) allein, ohne eine formelle Behandlung.

Dass eine Selbsttherapie zu wirken scheint, sieht man an den Prävelenzraten (Häufigkeit aller Fälle einer bestimmten Krankheit in einer Population zum Zeitpunkt der Untersuchung) von derzeitigen und ehemaligen Konsumenten, den Veränderungen dieser Raten ueber die Zeit in einer Population, und der relativ kleine Anzahl an Personen, die eine offizielle Bahndlung erhalten.

Die meisten Leute, die aufhören zu rauchen, tun dies ohne professionelle Hilfe. Auch die meisten Menschen mit Alkoholproblemen, schaffen es ihre Probleme allein zu reduzieren. Nur eine kleine Minderheit machen einen Entzug mit Hilfe einer Behandlung. Wann treten solche Veränderungen ein? Wenn man Personen, die sich einer "Eigentherapie" unterziehen, fragt, warum sie dies tun, antworten sie normaler Weise, dass sie einfach entschieden hätten es zu tun.

Einige erzählen von besonderen Ereignissen, die sie geschockt hätten und dazu gefuehrt haben, ihre Gewohnheiten aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Manche berichten von religiösen Erfahrungen, Interaktion mit der Familie oder Freunden oder Veränderungen in ihrem Leben als Auslöser dafuer ihre Trink- und Rauchgewohnheiten zu verändern. Bei den meisten Leuten sind es mehrere Gruende und Entscheidungen, die zusammen kommen, um sie zu einer Veränderung zu bewegen. Um sie herum passiert etwas, aber auch innerhalb der Person verändert sich etwas, so dass sie sich zum Entzug entscheidet.

Der ausschlaggebende Punkt dafuer, dass sich eine Veränderung vollzieht, ist die Entscheidung dazu, etwas verändern zu wollen.

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Information: Die medizinischen und psychologischen Informationen auf dieser Seite sind allein zur Information über Medizin und Psychologie gedacht. Die Texte ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Psychologen. Die Auskunft auf unserem Gesundheitsportal ersetzt nicht eine Diagnostik und Behandlung bei einem Arzt bzw. Psychiater oder Psychologe. Sie sollten daher nicht anhand der alleinigen Informationen eine bestehende Behandlung ändern. Wenn Sie fehlerhafte medizinische oder psychologische Antworten gefunden haben, schreiben Sie bitte an [email protected].
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